Archive for the 'Stadt' Category

Lichterwege 2010

Die Lichterwege am Ostersbaum in Wuppertal fanden, nach der Verlegung wegen des Wetters (zuviel Schnee), am letzten Dienstag statt.
Villeicht lade ich heute abend noch ein Video dazu hoch. ;)

Zum ‘Ausbluten’ der freien Kunstszene

Bei der Kundgebung gegen Kulturkahlschlag in Wuppertal sprach Olaf Reitz für die freie Kunstszene:


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Die freie Kunstszene in Wuppertal und anderswo wird schon lange ausgeblutet. Stadtverwaltung beschließt hinter verschlossenen Türen ohne Dialog mit den Bürgern. Siehe auch den Aufruf an die betroffenen Kunstschaffenden unten.

Zur Fotogalerie

Zu der Kundgebung bei der Protestveranstaltung “Die 24 h von Wuppertal” gibt es eine schöne Zusammenfassung: Wuppertal wehrt sich gegen Sozial- und Kulturkahlschlag - über 2000 Menschen protestierten solidarisch

Auf der Kundgebung sprach neben anderen auch der Vorsitzende der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA)

Beim 24 stündigend Non-Stop-Theater gegen die Schließung des Schauspielhauses trat auch Jürgen Kuttner auf:


Videolink

Weitere Infos und Hintergrund des Protests bei www.wuppertal-wehrt-sich.de

Letzte Fahrt mit der Schwebebahnheiligen Tuffi

Vor der Stilllegung der Schwebebahn sind wir noch einmal damit gefahren.
Update: Siehe auch aktueller WZ-Bericht
… Vor dem Schwebebahnhof Döppersberg hat jemand zwei weiße Zettel aufgehängt. “Schwebebahn still gelegt - heute letzte Fahrt” steht doppelt unterstrichen auf dem einen Zettel. Auf dem anderen hat jemand einen Elefanten aufgemalt und darunter geschrieben “Schwebebahheilige Tuffi”….

Sieben Leute trafen sich, um dem Schwebebahngott zu huldigen.
Denn die Wuppertaler Schwebebahn wird für 5 Monate stillgelegt, wegen statischer Probleme.

Herr Tuffi und heiliger Eugen.


Video von @kallekenkel


Der Schwebebahngott fährt die Strecke ab.
von @engola

Hintergrund: Schwebebahn steht still

Tuffi fällt aus der Schwebebahn:


direktvideotuffi

Die Tuffii-Hymmne

Schlechte Nachrichten: Schwebebahn wird stillgelegt

Wegen statischen Problemen wird die Wuppertaler Schwebebahn für ein halbes Jahr stillgelegt

Ab morgen, Dienstag.

Meldung: http://www.wz-newsline.de/?redid=705728

Letzte Bahnen fahren heute.

Auf Twitter organisieren wird gerade einen Flashmob zum Abschied.
Treffen um 18:00 am Döppersberg/Hbf

Bitte Elefanten mitbringen.

Thema Kultur & Bildung auf wuppertal.de

Der Internetauftritt der Stadt Wuppertal wurde ja kürzlich ralaunched, was ganz gut gelungen ist. - Aber in der Ausführung fehlt etwas! Dazu folgende Kritik der Künstlerkollegin:

Ich hatte schon vermutet, dass die Rubrik der Ateliers und Galerien weggefallen ist, weil dies keine städtischen Dienstleistungen sind. Sie haben allerdings z.B. auch den Skulpturenpark auf der Homepage unserer Stadt. Selbstverständlich können wir „kleinen“ Ateliers und Galerien da nicht mithalten, aber wir tragen ja alle (sehr gerne) zum guten Ruf der Stadt bei und sind Ziel auswärtiger und einheimischer Besucher… wo sollte man eine Grenze ziehen?

Ich würde mich sehr freuen, wenn es möglich wäre, die Wuppertaler Künstler wieder auf der Wuppertaler Seite aufzulisten.

Diesen Wunsch mache ich mir zu eigen: Die Seite Kulturvereine muß mächtig ergänzt werden. Sie haben echt das wichtigste Vergessen. Meiomei.

WOGA erfolgreich. Nordstadtkünstler zufrieden.

Eine gute Resonanz der diesjährigen “Wuppertaler Offene Galerien und Ateliers.” - Olaf Engel vom internen Verbund äußert sich lobend: “Dieses Jahr hatten wir ein besonders hochwertiges Publikum” - Die Leute sind interessiert und wollen die Kunst verstehen. Dabei entstehen spannende Gespräche. www.wogawuppertal.de

Eine gute filmische Zusammenfassung bei WZ-TV. - Als Ergänzung unten mein Film über Salas Maschinen.

Fotos vom Atelier Engel zur Woga:

#woga @ Atelier-Engel #Wuppertal 2009 on Twitpic #woga @ Atelier-Engel #Wuppertal 2009 [Hinterhof, alles verza... on Twitpic

Hier die Fotogalerie der Westdeutschen-Zeitung zur WOGA-2009 in Wuppertal-West.

Vernissage Elberfeld 8 Künstler 1 Stadt

Gestern abend wurde die Gruppenausstellung im alten Elberfelder Rathaus eröffnet. Drei Wochen lang hängt eine schöne Ausstellung im Säulengang an der Neumarktstraße. Tagsüber geöffnet, zweite Etage im “Verwaltungshaus” Elberfeld.

Ein kleiner Experimentalfilm von der Vernissage:

Videolink

Mein Kandidat gewinnt.

Puh, was war das für ein Wahlabend. Mein von mir gewählter Direktkandidat für den Bundestag hat die Wahl in Wuppertal gewonnen (Erststimmen). Der Direktkandidat der SPD hat knapp mit etwas über tausend Stimmen die Mehrheit erreicht. Erststimmen Bundestagswahl 27.09.2009 - Wahlkreis Wuppertal I

Und der Direktkandidat freut sich. Wie schön.

Über die anderen Ergebnisse brauchen wir hier wohl nicht zu sprechen. - Das schlimmste ist Westerwelle (FDP) als Außenminister. - Meine Partei (Zweitstimme) hat jedenfalls zugelegt…

Wahlrede ohne Aussage

Unsere Kanzlerin Frau Merkel hielt eine CDU-Wahlkampf-Rede in Barmen vor dem Wuppertaler Rathaus. - Es war eine Rede ohne Inhalt. Sie bot keine Antwort auf die drängenden Fragen.

Sie sagte nicht, wer ihre Politik bezahlen soll. Dafür hatte Lafontaine in seiner Rede letzte Woche bessere Argumente. Der denkende Mensch fühlt sich von Angela Merkel verarscht.

videolink

Merkel äußerte nur hohle bürgerliche Frasen, welche der Realität hohn sprechen. Keine Antwort auf die Frage, wer die Milliarden-Bankenrettung bezahlen soll. - Sie sagt, daß Beschäftigung Wachstum schafft - das ist eine Logik des letzten Jahrhunderts. - Sie will Export, das bringt uns aber nichts, denn nur Kaufkraft im Inland läßt unsere Wirtschaft brummen. - Kanzlerin Merkels Steuerkonzepte nützen nur den Reichen. Sie sprach nicht von Solidarität. Sie bekannte sich nicht zu unserem Grundgesetz.

Merkel wirbt für Umverteilung von unten nach oben. Das ist Deutschlands Untergang. - Merkel ist der lügende Hosenanzug mit drei Knöpfen. - Wie dreist: Unsere Politiker lügen uns ins Gesicht. Merkel lügt uns ins Gesicht!

Genauso antworten die Bürger mit inhaltsleerem Jubel:

Videolink

Weil der Wahlkampf so inhaltslos ist, berichten die Tagesthemen über den inhaltslosen Jubel:

videolink

Dabei war die Merkelshow das, was sie ist: Eine Show. - Auf der Leinwand spulten sie doch tatsächlich eine Geschichte der Bundesrepublik ab. Ohne Brandt zu erwähnen, welche Frechheit. Und ohne zu erwähnen, daß Merkel ein Apparatschik der FDJ in der DDR war!

Protest gab es genug gegen diese Heuchelei.

Und die CDU mußte ihre Kanzler-Kandidatin unbedingt mit dem Rolling-Stones-Song einlaufen lassen, obwohl die Stones die Verwendung ihres Liedes verboten haben! - W-Tal darf kein rechtsfreier Raum sein!

videolink

Eine bitter verlogene Rede. Und solche Frauen haben die Macht in unserem Lande.

Lügnerin. Du hast Deine Claquere verdient. Aber wir haben Dich nicht verdient!

Und alle so: Yeaahh!

Denn das sind Wir, und werden von ihnen auf den Kopf gestellt:

„Wuppertal wehrt sich“ trifft die Bundeskanzlerin

Angela Merkel kommt am 23.9. um 17:00 auf den Johannes-Rau-Platz in Barmen

Newsletter des Aktionsbündnisses:

„Wuppertal wehrt sich“ wird bei der morgigen Wahlkampfveranstaltung die jetzige und vielleicht auch zukünftige Bundeskanzlerin darauf aufmerksam machen, dass die überschuldeten Städte in unserem Land Unterstützung auch von der Bundesregierung benötigen.

Unsere Forderungen sind:

  • Altschulden müssen abgelöst und umgeschuldet werden, um die Zinslast zu verringern
  • die „armen Städte“ müssen von den Zahlungen des Solidaritätsfonds entlastet werden, denn sie müssen dafür Kredite aufnehmen und Zinsen zahlen
  • eine Reform der Gemeindefinanzierung

Das überparteiliche Bündnis „Wuppertal wehrt sich“ trifft sich am 23.9. um 16:30 auf dem Johannes-Rau-Platz mit einem großen Transparent.

Wir möchten alle Interessierten bitten, uns beim Verteilen der Flugblätter zu unterstützen.

Es ist notwendig, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt darüber zu informieren, welche Kahlschläge unsere Stadt noch treffen werden.

Das Bündnis unterstützt keine Wahlkampfveranstaltungen und will diese auch nicht stören, sondern lediglich auf die unhaltbare Finanzsituation aufmerksam machen.

Unterzeichnen Sie die Petition an das Land NRW im Internet www.wuppertal-wehrt-sich.de.

Ölberg wählt grün!

Tja, der Hombüchel hat einen grünen Direktkandidaten in die Bezirksvertretung gewählt. - Knapp 30% für Lüdemann! Herzlichen Glückwunsch!

Zum ersten mal habe ich bei einer Wahl das Gefühl, meine Kreuzchen nicht verschwendet zu haben! - In einem Wahlgang habe ich drei verschiedene Parteien gewählt. ;) Zwei davon hatten ein bewegendes Ergebnis und eine war symbolisch wichtig.

Für die OB-Wahl gingen die meisten Stimmen an den Herausvorderer Bell (SPD). Auch Die Linke für den Rat stark mit über 12% hier im Bezirk. Bei dieser Kommunalwahl hat sich die Linke stadtweit fast verdoppelt. (Kein Wunder bei der ganzen soz. Lage.)

An der Wahlbeteiligung müssen wir noch arbeiten. Schlappe 42% am Hombüchel und 35% (sic) aufm Hoechsten.

Den wiedergewählten Oberbürgemeister Peter Jung beneidet doch keiner um den Job. - Als Hauptaufgabe Schulden verwalten - naja, er könnte das sogar noch einigermaßen hinkriegen… Obwohl, so einige Projekte sollten wir den Stadtplanern doch noch ausreden!

Wuppertal, Stadt Elberfeld

Tacheles Reden gegen Fehlentscheidung - Kommunikationsdesign erhalten!

Zur unsäglichen Entscheidung der Bergischen Universität in Wuppertal, den erfolgreichen Fachbereich Kommunikationsdesign zu schließen, haben sich schon 1298 Mitzeichner dagegen ausgesprochen! Wer noch nicht hat, sollte sich der Petition anschließen: Kommunikationsdesign an der Uni Wuppertal erhalten!

Da gibt es in der Mitzeichnerliste einige Kommentare, die klar machen, wie bescheuert diese Fehlentscheidung ist. Auch ein kräftiger Unmut über kommunalpolitische Entscheidungen in Wuppertal überhaupt scheint dabei durch. - Umso bezeichnender ist, daß sich Stadt-Offizielle und/oder etablierte Parteien gar nicht zu Wort melden, außer der LINKEN und der WfW. (Nur der Ex-OB Kremendahl nimmt einsam Stellung.)

Dabei sind in der Petitionsliste einige Prominente vertreten, bundesweite Stimmen und auch international! - Einige lesenswerte Kommentare habe ich hier mal versammelt:

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Dipl.Des RME STREUF WfW (Verein statt Partei) Wuppertal

Liebe Kollegen, ich als Oberbürgermeisterkandidat 2009 und Kandidat der Liste 4, WfW, fühle mich besonders betroffen, denn der Ungeist hat das kleine Wuppertal schlechthin auf breitester Front ergriffen! Wenn das Radio Wuppertal eine meiner privaten Webseiten anonym als “eher peinlich” bezeichnet, weiss man eben, das Wahlkampf ist, aber was für Einer! Als Lucas-Preisträger und Meisterschüler der Kunstakademie Düsseldorf, Wirt und Glühwurm rufe ich in das Tal: “Besinnt Euch, Ihr Wahnsinnigen! Es sind ja nicht nur die Taten der Jetztzeit, Ihr tretet auch die ganze Tradition der Wuppertaler Werkkunstschule mit Füßen, die genial und hochprofessionell weiter- entwickelt wurde, kann es denn Neid sein? Ade-Schüler Rempen ging als Investor der Gehry-Häuser im Düsseldorfer Hafen in die Geschichte ein, Volker Anding holte 4 Grimme-Preise, die Liste der Erfolge ist unendlich fort- zusetzen! Besinnt Euch, bevor wir Euch besinnen! Hupf! Eine gesonderte Petition folgt! EUER STREUF EUER

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marita dctp tv düsseldorf

Wenn dieser Studiengang - möglicherweise aus finanziellen Gründen - eingestellt werden soll, entzieht sich die Stadt ein weiteres wichtiges Kulturelement . Lassen Sie die Stadt nicht weiter an Bedeutung auf intern. Ebene verlieren - es hat lange gedauert, Wuppertal kulturell aufzubauen. Pina Bausch sei dank und auch dem Fachbereich Kommunikationsdesign.

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Dipl.-Des. Hartmut S. Hochschule Niederrhein Krefeld

Bei mehreren Lehraufträgen in Wuppertal hatte ich Einblick in die erstklassige Lehre im Fachbereich Kommunikationsdesign. Die jetzige Schließung stellt für die Designlandschaft NRW einen herben Schlag dar. Genauso gut könnte man auch die Wuppertaler Schwebebahn abreissen mit dem Argument, es gäbe zu wenig Fahrgäste. Der Andrang von Bewerbern auf ein Kommunikationsdesign-Studium in NRW ist enorm, so dass aus Kapazitätsgründen hier oft Ablehnungen erfolgen müssen.

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Dr. Hans Kremendahl Wuppertal (Ex-OB)

Der Studiengang ist eines der High-Lights der Bergischen Universität. Er sollte erhalten bleiben.

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Mag. Cordula Alessandri Wien

Die Portfolios der Abgänger des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universitaet Wuppertal gehören zu den besten, die mir seit Jahren immer wieder zugesandt werden. es wäre fatal diese hervorragende Aussbildungstätte aufzugeben !!!

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Heinz-Peter Beiter Textilveredelung Beiter Remscheid

Es ist nicht Verwunderlich, wenn immer mehr Firmen in das Ausland abwandern, wenn kein entsprechendes Fachpersonal mehr in Deutschland zu bekommen ist. Weiter so, nichts fördern, nichts lehren, nichts unterstützen - laut jammern und das Geld in die Taschen unserer Politiker. Es lebe der Wirtschaftsstandort Deutschland !!!!

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DIE LINKE im Rat Wuppertal

Das Fach Kommunikationsdesign mit langer Tradition ist Aushängeschild der Bergischen Universität mit überregionalem Ruf und muss erhalten bleiben. Semester- und Abschlussarbeiten werden regelmäßig mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Bildungsangebote mit hoher Qualität zu schließen ist ein falsches Signal. Die Streichung des Fachs bedeutet einen weiteren Abbau der wissenschaftlichen Vielfalt an der Bergischen Universität. Aus dem Fachbereich kamen immer wichtige Impulse für Kultur und Wirtschaft und schufen den Design-Standort Wuppertal. Die Schließung schadet nicht nur dem Ruf der Bergischen Universität, sondern auch dem Ruf der ganzen Stadt.

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Judith Genske

Es ist eine Katastrophe, wenn die Universität sich selbst in dieser Form demontiert, sich sehenden Auges in die Mittelmäßigkeit und Austauschbarkeit begiebt und bereit ist, sich in dieser Weise letzlich selbst abzuschaffen. Ein gemeinsamer Trend mit der Stadt Wuppertal, der uns alle fassungslos macht.

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Diplom Designer Daniel K. Düsseldorf

Den Studiengang in Wuppertal zu schliessen, ist schwachsinn, schon jetzt ist in D,dorf nicht genug PLatz, geschweige den in Köln oder Dortmund. Ausserdem war der Studiengang einmalig in der KOmbination mit einer Universität (-> Stichwort Aufbau Diplom, bzw mögliche Promotion als Designer )

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Julian

Der Studiengang ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und eine Schmiede für kreative Köpfe, die sich in Werbung und Produktentwicklung einbringen möchten. Da dies in Zukunft noch weiter und intensiver erforderlich für wirtschaftlichen Erfolg ist, wäre eine Auflösung dieses Studiengangs nicht tragbar und absolut unverantwortlich. Das Studium und die zuständige Universität haben doch die Aufgabe eine Bildungselite heranzuführen, die uns das Leben in zukunft erleichtern und schöner gestalten soll. Niemand hat das Recht dieser Bestimmung Steine in den Weg zu legen.

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Dipl.-Des. Ingo G. Wuppertal

Wuppertal hat schon genug Imageprobleme und voraussichtlich eine wirtschaftlich düstere Zukunft. Neben dem einzigartig schrägen Charme aus der Mischung und den Gegensätzen von Versatzstücken ruhmreicher Historie und architektonischen Todsünden, Schönheit und schleichendem Verfall ist die Kultur und geballte Kreativität in dieser Stadt stark mitverantwortlich dafür, dass man sich hier trotz allem sehr wohl fühlen kann. Mit der ungewissen Zukunft des Tanztheaters, der Diskussionen um das Synfonieorchester nun auch noch die geplante Schließung des Studiengangs KD - das bedeutet die absolute Selbstverstümmelung Wuppertals. Wieviele kreative Köpfe werden in Zukunft wohl nicht mehr nach Wuppertal kommen und die Stadt bereichern?

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Martin

Schade genug, dass Studiengänge sich überhaupt rechtfertigen müssen in puncto “Rentabilität”. Verwunderlich aber regelrecht, dass selbst die Funktion “Aushängeschild” ein Wuppertaler Erfolgsfach wie Kommunikationsdesign offenbar nicht mehr “rentabel” erscheinen lässt.

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Christian Wuppertal

Als Industrial Designer an der Uni Wuppertal finde ich es wichtig und richtig, dass Kommunikationsdesign erhalten bleiben muss, zum gegenseitigen Austausch, als Inspirationsquelle und allein der Studierenden wegen…

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Dipl. Design (FH) Stephan M. koelnerverlagsagentur.de Köln

Die Strahlwirkung des vorbildlichen Wuppertaler Designs zu verlieren wird nicht weniger als Deutschland schaden.

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Christian Boros Wuppertal

Man darf keine Stärken schwächen!

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Dank gebührt Anni Roolf für die Organisation der Online-Petition. Weitere Info: WIR SIND KD.