Archive for the 'Projekte' Category

Zum Langen Tisch malen alle ein Bild

So, morgen steigt die Stadtparty. Einmalig in Deutschland: Alle fünf Jahre tanzt im Tal der Bär, jetzt zum 80jährigen Stadtgeburtstag - und die Wuppertaler können feiern, aber hallo! Der Lange Tisch, das sind 13km Party von 19:00 Uhr bis 4 Uhr morgens, inclusive Schwebebahn, diese bringt euch die ganze Nacht im Minutentakt von Ort zu Ort, von Bühne zu Bühne, von Event zu Event.

Wo seid Ihr beim Langen Tisch? - Mich findet Ihr ab 15:00 vor dem Von der Heydt-Museum. (Turmhof 8, Elberfeld) Dort präsentiere ich auch zwei neue Gemälde, dann kann ich sagen, ich habe vor dem Von der Heydth-Museum ausgestellt ;)

Außerdem dürfen alle Besucher an einem großen Gemälde mitmalen. Kommt vorbei und verewigt euch mit einem Pinselstrich (oder mehr).

Wir präsentieren unseren freien Kunstverein Rakete e. V. - es gibt Kunst, Kultur, Gespräche, Getränke, Musik und äktschen. - Wir dürfen ab 15 Uhr aufbauen, und das tun wir auch, denn in der Fußgängerzone macht das Sinn.

Programm als PDF - Oder klickt euch hier online durch den Plan.

Ihr Leute von aussen dürft gerne anreisen, denn morgen abend gibt es hier alles, sowas habt Ihr noch nicht erlebt. :)

Vorankündigung: Wuppertal im Global Village

Nicht umsonst hat Peter Kowald (1944-2002) seine Formation damals Global Village genannt. Er hat, wie viele andere, Wuppertal zum Weltzentrum neuer gelebter Musik und Kunst gemacht. Im Ort stellen aus und spielen nachwievor hochkarätige internationale Künstler.

Eben flatterten zwei Konzertankündigungen rein:
Samo - Sufi-Musik aus Tadschikistan - Sufis sind die Mystiker der moslemischen Tradition. Das Konzert dürft ihr umsonst am 18. Juni im Lutherstift erleben!
Wuppertaler Improvisationsorchester am 7. Juni im Ada!

Unter dem Titel “WIO – Ein Orchester dirigiert sich selbst” wurde das Orchester in Zusammenarbeit mit der Peter Kowald Gesellschaft im August 2007 gegründet. Das Ensemble orientiert sich an der vom “London Improvisers Orchestra” praktizierten Arbeitsweise der „Conductions”.

Am Sonntag den 7. Juni steht das Orchester unter Leitung von Steve Beresford (London) - eine der legendären Größen der englischen Improvisationsgeschichte.

Kleinkunst könnt ihr bei euch in der Stadt vielleicht auch erleben: Schaut nach den kleinen Events, Konzerten oder Ausstellungen in eurer Nachbarschaft: Da sind oft hochkarätige Veranstaltungen.

P.S.: Die sog. “Conductions” hat Zappa seit 66 konsequent durchgeführt.

Ankündigung: Zweimal Klangkunst

Aus dem Kulturnewsletter: Eine Klanginstallation und eine Klang-Hommage - Einmal vom geschätzten Klangkünstler Andreas Leep wieder ein einmaliges Projekt, an dem er schon lange arbeitet und konzipiert. Experimentelle Instrumente mit einzigartigen Musikern und Künstlern lassen einen inspirierenden Abend erwarten:

“Prélude l´aprés-midi d´un Supremastiste” oder:
“Wie klingt ein schwarzes Quadrat”

Eine musikalische Hommage an die russische Avantgardekunst des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, von und mit A. J. Leep, C. Stritzel, M. Stürtzer und J. J. Bryl.

Im Von der Heydt-Museum Wuppertal
Sonntag, den 24.05.09 - 18.00 Uhr

Die Musikperformance knüpft an die Konzertreihe “Jazz im Museum” an, die ab 1972 für einige wenige Jahre im Von der Heydt-Museum ein breites Spektrum der zu dieser Zeit aktiven, aktuellen Vertreter der frei improvisierten Musik vorstellte.

Neben dem legendären Peter Brötzmann Trio und dem Alexander von Schlippenbach Quartett, spielte unter vielen anderen dort auch die Gruppe „Open Field Music” mit Andreas J. Leep und das explosive Frank Wright Quartett.

Es war dieses enge Nebeneinander von Bildender Kunst und den damals noch ganz neuen „unerhörten” Klängen, das diesen Konzerten eine ganz besondere Stimmung verlieh. Hier wagte auch Pina Bausch als Tänzerin ihre erste Begegnung mit frei improvisierenden Musikern.

Beim Konzert am Sonntag, den 24. Mai 2009 präsentieren die vier Akteure
*A. J. Leep: Konzept, Saiten, Intonarumore
*C. Stritzel: Theremin
*M. Stürtzer: Piano, Electronics
*J. J. Bryl: Zeichnungen, Lesung
ein von Andreas J. Leep konzipiertes Stück zeitgenössischer Musikimprovisationen mit elektronischer Klangerzeugung und Klangverfremdung unter Einbeziehung von O-Tönen der letzten 90 Jahre als musikalische Hommage an die russische Avantgardekunst des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

Eintritt: 10 / 7 €
Infos unter Tel. 0202 563-6231

Eine Veranstaltung des Kulturbüros Wuppertal und des Von der Heydt-Museums in Zusammenarbeit mit der Jazz AGe Wuppertal e.V.

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Thomas Beimel kündigt eine Klanginstallation an. Das hört sich spannend an, und der Botanische Garten ist allemal einen Besuch wert:

rosarium
Klanginstallation von Cornelie Müller und Thomas Beimel im Botanischen Garten
Elisenhöhe 1 42107 Wuppertal

23. Mai bis 3. Oktober 2009 täglich 14:00 - 18:00
Eröffnung 23. Mai 2009 17:00 Uhr

Die Installation ROSARIUM ist im Botanischen Garten Wuppertal an einem Rosenbusch in der Nähe des Haupteingangs zu erleben.

Das Klangmaterial des Kunstwerks basiert auf Liedern über die Rose, die 44 Bewohner Münchens in 32 Sprachen und Dialekten gesungen haben. Die Aufnahmen wurden zu einer mehrstündigen Komposition zusammengestellt, die in der Umgebung des Rosenbusches erklingt.

In unmittelbarer Nachbarschaft dazu bilden Schrifttafeln eine Skulptur, die einem Blumenbeet ähnelt. Auf ihnen sind die Texte der Lieder sowohl in ihrer Originalsprache als auch in deutscher Übersetzung zu lesen.

ROSARIUM lässt mit seinem Klanggewebe und zarter Geste einen singenden Rosengarten entstehen, der zum Verweilen, Zuhören und Lauschen einlädt. Eine Veranstaltung des Kulturbüros Wuppertal in Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten Wuppertal unterstützt vom Landschaftsverband Rheinland und der Sparkasse Wuppertal

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Ankündigungstext aus dem Newsletter vom Kulturbüro

Empfehlung: Hof-Ausstellung mit Barock-Musik

Hof-Anmerkungen siehe Unten

DUETT - Ein Duo stellt in den alten Räumen am Hofkamp* aus. - Ein Art Guerillia-Ausstellung, sie dauert nur eine Woche, täglich bis 23.5.09 - Zur Vernissage gestern etwas Musik:
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Empfehlung: Nahrungsstilleben

In der RAKETE hängen zur Zeit Ölstücke von André Kern. Fleisch ist sein Thema, und wer ihn kennt, der weiß daß das paßt. - Gute Malerei wie ich finde, schauts euch mal an bis zum 4.6.

Ausstellung Rakete - Kern, Ölmalerei, Gemälde, Stilleben, fleisch kunst

Die Ausstellung ist noch bis zum 04.06.2009 zu sehen zu den Öffnungszeiten der Rakete: Mo 20-23 Uhr, Mi 20-23 Uhr, Fr 20-24 Uhr; außerdem zu Sonderveranstaltungen wie z. B. morgen am Samstag.

Kunstausstellung Rakete - Ölgemälde

Die Eröffnung war ein klasse Event mit Spanferkel:
(weiterklicken und die Videos sehen)
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Krise: Auswirkungen im Tal

Bei den Spuren und sozialen Auswirkungen der Wirtschaftskrise braucht man hier nicht lange suchen. Filmbeitrag von Monitor: Spurensuche in Wuppertal

monitor-spurensuche-wtal

Wichlinghausen ist auch wirklich arm dran. Vor 14 Jahren habe ich da mal gewohnt, demgegenüber sieht es dort heute erschreckend aus.

Bezüglich der Raumvermittlung (Frau Schulten im Film) verweise ich gerne nochmal auf die Zwischennutzungsagentur der Stadt. - Dort werden auch leere Räume für Event-Veranstaltungen vermittelt, so z. B. Theaterprojekte oder die Kafka-Kunstinstallation derzeit am Viadukt in Wichlinghausen.

Volksküche gleich

“Essen ist fertig” - rief Gott als er das Ruhrgebiet schuf.

Klar, Wuppertal ist nicht Ruhrgebiet, aber nach alter Tradition der Volks-Küche heute im Bergischen:

Gemeinsame Mahlzeit wartet! Gerne. Danke.

Autonomes Kochstudio „la quarta settimana“ (Vierte Woche) lädt auf den Otto-Böhne-Platz zum Festmenü ein!

Autonomes Kochstudio - Essen für Alle

Auf dem Platz an der Marienstraße ist die Mahlzeit gleich fertig. Zum kleinen Preis gemeinsam Essen im Sonnenschein.

Nahrhafte Nahrung im Autonomen Kochstudio

Das ist eine kreative und soziale Veranstaltung. So wie es sich gehört, gewünscht und gern gesehen ist. - Nur verstehe ich nicht, warum auf einmal soviel Polizei-Präsenz im Viertel ist. (Mit Mannschaftswagen und Beobachtern in der Seitenstraße). Beim Ölbergmarkt ist das nicht so, obwohl mehr Besucher sind…

Als Bürger und Anwohner verstehe ich persönlich die Aktion auch als politische Demonstration im Sinne der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle.

Ich bin irritiert

Da vergleicht jemand Jugendschutz mit Rammbock-Politik. - Polizeiüberfall zum Schutze der Jugend? - Ich faß’ es nicht!

Unter der Domain www.wuppertaler-jugendschutz.de steht allen ernstes:

‘Einkesseln’
Häufig ist es notwendig
Jugendliche einzukesseln
und stundenlang festzuhalten.

Man darf nicht die Leute einfach so ihrer Freiheit berauben. Einfach einkesseln? Wo liegt da die Notwendigkeit? - Wir haben hier in W-Tal keine Straßenschlachten. - Die Menschenrechte gelten auch für Jugendliche! - Es gibt nur ganz bestimmte Bedingungen für Verhaftungen. Ein 17-Jähriger z. B. darf nicht einfach so seiner Freizügigkeit beraubt werden. - Was soll das heißen: “Häufig ist es notwendig”… Es gibt klare gesetzliche Regeln, wie mit Delinquenten zu verfahren ist.

Jugendschutz mit Rammbock in Wuppertals sieht so aus:

  • Jugendliche werden mit Polizei-Gewalt konfrontiert.
  • Öffentliche Mittel für Jugendarbeit in NRW wurde vor Jahren schon von Rüttgers zusammengestrichen.
  • Schul-Mittagessen muß erbettelt werden.
  • Kinder als Armutsrisiko im reichsten Land der Welt.
  • usw.

Die sogenannte Jugenschutzseite Wuppertals entlarvt sich selber (Wer hätte nicht Angst vor helmbewehrten Schlagstöcken?):

Zitat:

Bei der Jugendschutzkontrolle im autonomen Jugendzentrum an der Gathe behaupteten die etwa 80 Gäste, sie hätten Angst vor den 200 mit Schlagstöcken, Schildern und Helmen bewaffneten Polizisten gehabt und sich deshalb eingeschlossen.

STOP! - die Seite ist natürlich Satire. - Schlimm für unseren Staat, daß man solche Verlautbarung fast als echtes Statement verstehen kann.

Vor zwei Wochen haben Polizei-Einsatzkräfte das Autonome Zentrum in Wuppertal überfallen. - Vor einem Jahr hat eine Polizei-Hundertschaft die traditionelle 1.- Mai-Demonstration unterbunden und brutal verhindert. - Wenn man als normaler Passant auf behelmte und ausgerüstete Polizisten trifft, ist man echt eingeschüchtert. Das Gewaltpotential, welches von so einer Hundertschaft ausgeht, ist körperlich spürbar. (Dabei begleiten die doch nur Jugendliche) - Schau mal hier die Videos von vor zwei Jahren

Letztes Jahr hat die Polizeigewalt die traditionelle Mai-Demo abgeschnitten. - Über 20 Jahre hat die Demo der Autonomen funktioniert, es endete immer mit einer Feier auf dem Ölberg. - Wenn dieses Jahr die Demo mit abschließender Feier nicht stattfinden kann, dann weiß ich, daß der Polizeistaat sich hierzulande wieder durchgesetzt hat.

Mehr Info: Heraus zum autonomen 1. Mai 2009 in Wuppertal

Zevs und Blu in Wuppertal

Street Art hat in Wuppertal eine eigene Tradition. Dazu muß ich erinnern an die Aktion von vor drei Jahren. Outsides. In 2006 hat eine erlesene internationale Guerillia-Truppe unsere Stadt bespielt! (Ihr erinnert euch, damals gab es ein großes Heititei um die Frage, wer denn die Schwebebahnfahrer in Groß an die Mauer pinnt hatte.

tunne-kunstpiraten1

ZEVS (Zeus) und Blu und die OUTSIDES-Gruppe haben sich mit unserer Stadt Wuppertal auseinandergesetzt. Sie haben hier einen Workshop gemacht und ihre Werke ind der Stadt platziert. Street-Art als kreativer Prozess und Antwort auf die Stadt.

Sehr subversiv, wir hatten plötzlich eine Info im Briefkasten liegen, mit stilisiertem Stadtplan, auf dem ungefähre Orte der Skulpturen und Graffiti eingezeichnet waren. - Die örtliche Szene hatte viel mit den Outsidern diskutiert.

Nun, selbst der neue Kunstmuseumsleiter hatte damals die Stirn, diese Leute um ZEUS für ein Event in die Kunsthallen einzuladen. Zeus Anonym und in Action.

Folgendes Graffiti von Blu ist leider mitlerweile verloren, weil übermalt vom Bankenlogo:

banski-outsides-wtal

Die bestehenden Zeichnungen hier an Hauswänden könnten wir euch mal zeigen. (finde die Fotos gerade nicht) - Manches ist übermalt, anderes noch zu sehen.

Bei Blu (arbeiten 2006 W-tal) - Steht heute noch:

Historische Graffiti - blu

Historische Graffiti - blu

Naja, auch Zevs hat mitlerweile eine eigene Homepage und dort im Archiv eine Arbeit aus Wuppertal dokumentiert.

Vom international arbeitenden Blu werden mancherots schon Mauern abgemeißelt um sein Werk zu konservieren! - Bluarbeitet Multimedial. Er hat einen Film als Animation veröffentlicht, gemacht aus Mauer-Graffiti:

Videolink

Links:
Outsides
ZEVS: “Le Mur”, Paris, 2007
Blu
Bansky

Der alte Schlawiener hat uns lange genug auf der Tasche gelegen

Lied: Vom Ende des Kapitalismus

Videolink

Der Kapitalismus ist zuende. - Kugelfischer in W-Tal wird verstaatlicht.

Alles Geld ist nichts, wir bauen Kartoffeln an.

Freiheit.

Gelebte Utopie. Hier und jetzt.

Astmüll

Naturbeobachtung: Dieser Ast-Müll. Da haben die beiden Elstern letztes Jahr in der Baumkrone vor meinem Fenster versucht ein Nest zu bauen.

Der Sommer war schon spät, und sie flogen immer wieder aus den Blättern auf, als ich am Fenster meiner Wohnung erschien. - Dann endteckte ich, daß sie ein paar Äste wie zum Nestbau in einer Astgabelung gesammelt hatten.

Wie ein richtiges Nest sieht es nicht gerade aus, aber die beiden Elstern haben wenigstens schon mal gesammelt. ;)

Anfang Nest Astasammlung Pärchen Elstern

Anfang Nest Astasammlung Pärchen Elstern

Oben ein Foto vom Juli. Folgend ein Foto vom November 2008.

Rest-Vogel-Nest im November

Rest-Vogel-Nest im November

Alles am Am Otto-Böhne-Platz, Wuppertal-Elberfeld im Zentrum Ölberg.
Elstern sind faszinierende Vögel.

Klangschutz im Bunker

Alter Hoch-Bunker Schusterstraße

Der alte FührerLuftschutzbunker wird endlich für etwas sinnvolles genutzt. Sprengen kann man diese alten Dinger ja schlecht, denn die Mauern sind so stark, daß sie jede Schockwelle schlucken. Was liegt da näher, als sie für den Klangschutz einzusetzen? - Proberäume für kreative Schockwellen werden dort jetzt eingerichtet! Ab sofort können hochwertig ausgestattete Proberäume reserviert werden.

Anfragen bitte über www.klangschutz.de
klangschutz

Sieg bei Petition Grund-Einkommen

Bis gestern 24 Uhr konnte der Bundesbürger der Petition zustimmen. Das bedingungslose Grundeinkommen für alle ist eine gute Sache.

Bei 50.000 Stimmen muß der Petitionsauschuß im Bundestag über die Vorlage abstimmen. - Und zum waren es über 52.000 Mitzeichner, die die Petition unterstützen. - Viel wurde im Netz darüber diskutiert. - Und auch wir hatten letztes Jahr in der Rakete den Film zum Grundeinkommen gezeigt und darüber diskutiert.

In den letzten Tagen war der Server des Bundestages leider wegen des Ansturms nicht immer zu erreichen, aber die Anzahl der Mitzeichner war ausreichend! - Ein großer Erfolg, denn jetzt wird das Thema vorgelegt und der Politiker-Ausschuß im Bundestag muß darüber diskutieren!

Viel wurde und wird darüber im Netz diskutiert und die Hohe Anzahl der Interessenten bezeugt ein hohes bürgschaftliches Engagement in Deutschland - ganz ohne Parteien und Ideologien!


Initiatorin Susanne Wiest berichtet

Petition im Deutschen Bundestag: Reformvorschläge in der Sozialversicherung - Bedingungsloses Grundeinkommen - 52984 Mitzeichner
Der Deutsche Bundestag möge beschließen … das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen.

Linksammlung der Netzdisskussion zum Grundeinkommen Diskussion z. B. hier:
Bedingungsloses Grundeinkommen knapp erklärt