Der Modell-Bahn-Hersteller mit Tradition, der auch ein Stück Schwebebahn im Programm hat, wurde anscheinend systematisch von nichtsnutzigen “Beratern” ausgenommen, indem diese sich überzogene Honarare in Millionenhöhe genehmigten. - So läuft die “freie” Marktwirtschaft…
Die Pleite der Göppinger Traditionsfirma ist viel mehr als nur die Folge schlechten Managements. Sie ist ein Paradebeispiel für zügellose Raffgier und dafür, wie pervers das Geschäft mit Sanierungen bisweilen betrieben wird. Und wie schamlos sich Investoren und ihre Geschäftspartner dabei bereichern. Ohne Rücksicht auf das Wohl der Firma und ihrer Beschäftigten. Bei Märklin wurden systematisch Jahr für Jahr Millionen abgesaugt - durch astronomische Geschäftsführer- und Aufsichtsratsbezüge, sündhaft teure Darlehen, Bestandsverminderungen zu Schleuderpreisen und horrende Beraterhonorare.
Es sind genau diese “Heuschrecken” und “Haifische”, denen unsere Regierenden in Berlin Tür und Tor geöffnet haben.
Der alte FührerLuftschutzbunker wird endlich für etwas sinnvolles genutzt. Sprengen kann man diese alten Dinger ja schlecht, denn die Mauern sind so stark, daß sie jede Schockwelle schlucken. Was liegt da näher, als sie für den Klangschutz einzusetzen? - Proberäume für kreative Schockwellen werden dort jetzt eingerichtet! Ab sofort können hochwertig ausgestattete Proberäume reserviert werden.
Bis gestern 24 Uhr konnte der Bundesbürger der Petition zustimmen. Das bedingungslose Grundeinkommen für alle ist eine gute Sache.
Bei 50.000 Stimmen muß der Petitionsauschuß im Bundestag über die Vorlage abstimmen. - Und zum waren es über 52.000 Mitzeichner, die die Petition unterstützen. - Viel wurde im Netz darüber diskutiert. - Und auch wir hatten letztes Jahr in der Rakete den Film zum Grundeinkommen gezeigt und darüber diskutiert.
In den letzten Tagen war der Server des Bundestages leider wegen des Ansturms nicht immer zu erreichen, aber die Anzahl der Mitzeichner war ausreichend! - Ein großer Erfolg, denn jetzt wird das Thema vorgelegt und der Politiker-Ausschuß im Bundestag muß darüber diskutieren!
Viel wurde und wird darüber im Netz diskutiert und die Hohe Anzahl der Interessenten bezeugt ein hohes bürgschaftliches Engagement in Deutschland - ganz ohne Parteien und Ideologien!
Jetzt ist die Treppe ganz verschwunden. Dort ist kein Durchkommen mehr. Wer keine Umwege nehmen will sollte das Treppenhaus (oder den Aufzug) im Parkhaus nebenan benutzen.
Wann die Treppe an der Reiterstraße wohl wieder fertig wird? - Bei der derzeitigen Arbeitsfrequenz wird es wohl bis zum Sommer dauern.
Am 17.3.2009 um 9.00 Uhr soll es am Stadion Zoo losgehen, mit einem langen Autokonvoi nach Düsseldorf bis zum Landtag. Dort sollen dann den Fraktionen der im Landtag vertretenen Parteien sowie Herrn Rüttgers die Listen der Unterzeichner/innen der Resolution “Leben für unsere Stadtteile” übergeben werden. - Die Resolution kann hier mitgezeichnet werden.
… Die Männer und Frauen aus den Stadtteilen waren zum Polizeipräsidium an der Friedrich-Engels-Allee gepilgert, um gegen die „Kahlschlagpolitik“ des Landes zu demonstrieren und dem Minister eine Resolution zu überreichen.
An Wolf kamen sie jedoch nicht heran. Der sprintete aus dem Dienstwagen und eilte ins Präsidium, um dort Polizeipräsident Joachim Werries nach Düsseldorf zu verabschieden. Für die Demonstranten auf der anderen Straßenseite blieb nicht einmal ein Blickkontakt.
Ganz anders Oberbürgermeister Peter Jung (CDU), der sich kurz vor der Ankunft des Ministers Zeit für die Protestler nahm, geduldig an der Fußgängerampel auf Grün wartete und den Initiativen im Finanzstreit mit dem Land seine Solidarität zusicherte. …